Verlag
© 2012 Ph.Grieb
|
Verlag
Wir produzieren und publizieren Magazine und Bücher.
E-Books für den Vertrieb via Amazon und andere Kanäle verlegen wir selbst.
Aktuelle Neuerscheinungen:
|
Moriz Winternitz:
Rabindranath Tagore - The Poet’s Religion and World Vision (English)
Re-edition (as E-Book) with numerous extensions.
|
Moriz Winternitz (1863-1937) was a German Indologist who has been mostly known to us for his three-volume History of Indian Literature. An Austrian Jew he was born in Horn in Lower Austria during the reign of the Hapsburgs. He studied Sanskrit under Georg Bühler (1837-1898) at the University of Vienna and after completion of a doctorate became an assistant to F. Max Müller in Oxford. Apart from his professorship later at the Charles University in Prague, Winternitz came at the invitation of Tagore to Santiniketan as a visiting professor of Sanskrit at the Visva-Bharati University. Tagore had first met Winternitz in 1921 while lecturing at the University in Prague. Within this short time Tagore became fascinated by Winternitz’ scholarship and dedication, and in turn invited him to India to teach Sanskrit for a year. Winternitz then taught during the 1922-23 session at the newly formed international university at Santiniketan. His proximity to Tagore in Santiniketan along with their extended conversations left him with a deep appreciation for the Indian poet. Years later for the occasion of Tagore’s 75th birthday he wrote in German, “Rabindranath Tagore: Religion und Weltanschauung des Dichters” in 1936.
Re-edition (as E-Book) on the occasion of the 150th birthday anniversary of the author with numerous extensions.
Translator & Editor: Debabrata Chakrabarti
Cover Design: Shuvaprasanna
|
|
Moriz Winternitz:
Mahatma Gandhi - Neuausgabe mit Anmerkungen und Ergänzungen.
|
Der Indologe und Ethnologe Moriz Winternitz (1863 – 1937) erwarb sich mit seiner Erforschung der Geschichte der indischen Literatur weltweite Anerkennung. Nach einem einjährigen Aufenthalt (1922-1923) als Dozent, Reisen in Indien, durch seine Freundschaft mit Rabindranath Tagore und indischen Intellektuellen galt er in seiner Zeit auch als Kenner der aktuellen indischen Szene und seine Beiträge wurden geschätzt. Neben seiner Arbeit auf dem Gebiet der Sprache und Literatur setzte er sich zeitlebens mit sozialen Problemen und Fragen der Ethik auseinander und verfolgte deshalb den Weg Gandhis mit großem Interesse und Respekt.
Der Originaltext und Hauptteil dieser Publikation über Gandhi aus dem Jahr 1930 entstand nach einem Vortrag, den der Autor im November 1929 bei einer Gedenkfeier anlässlich des 60. Geburtstages von Mahatma Gandhi hielt. Die Herausgeber trugen für diese Neuausgabe weitere Aufsätze zusammen, in denen er als Zeitgenosse das Wirken des Mahatma Gandhi beschreibt und bewertet.
Neuausgabe (als E-Book) zum 150. Geburtstag des Autors mit Ergänzungen und Anmerkungen.
Herausgeber: Debabrata Chakrabarti und Philipp Grieb
|
|
Max Müller:
Deutsche Liebe, mit einer Einführung und zahlreichen Anmerkungen
PDF-Version, optimiert für 6"-Displays (Tablet-Computer, Kindle usw.) oder andere Formate auf Anfrage.
|
Sein Vater war Dichter, die Mutter eine gebildete Frau und Sängerin. Diese Eltern legten ihrem Sohn ihre Leidenschaften für Sprache, Literatur und Musik in die Wiege: Max Müller (1823-1900) wuchs inmitten der geistigen Elite seiner Zeit auf, erwarb seine Bildung in Dessau und Leipzig. Zu seinen Lehrern gehörten Rückert, Schelling, Brockhaus und Bopp. Sie legten die Grundlagen für eine glänzende Karriere, die ihn nach England führte. Oxford wurde seine Wahlheimat. Dort entstand sein umfangreiches Werk an Publikationen über die alten indischen Schriften. Mit seiner Arbeit und seinem Wirken über die Grenzen der Universität Oxford hinaus erntete er Anerkennung. Der König von Preußen lud ihn zum Gespräch, die Königin von England berief ihn in ihren Kronrat. In Indien gilt er als großer Forscher und Gelehrter, der sich um die ältesten geistigen Schätze Indiens besonders verdient gemacht und Indiens Selbstverständnis als große Kulturnation mitgeprägt hat. Die deutschen Goethe-Institute firmieren auf dem Subkontinent unter dem Namen Max Müller Bhavan und halten die Erinnerung an ihn wach.
Die Novelle „Deutsche Liebe“ ist ein singuläres Werk in Max Müllers Leben und weist in Form und Inhalt auf die nachhaltige Wirkung von Goethes "Leiden des jungen Werther" noch in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Seine verklärende romantische Erzählung von Sehnsucht und unerfüllter Liebe schrieb Müller anonym in einer kritischen Lebensphase. Er war heftig verliebt, aber für die Familie der Auserwählten finanziell nicht ausreichend etabliert, um als Heiratskandidat akzeptiert zu werden. Das Buch entstand im Herbst 1856 und wurde im Februar 1857 bei Brockhaus in Leipzig veröffentlicht.
In Korea gilt die „Deutsche Liebe“ bemerkenswerterweise als das meistgelesene deutschsprachige Werk, ist Schullektüre im Deutschunterricht und stellt für viele Koreaner den ersten Kontakt mit deutscher Kultur dar. Dieses E-Book macht das fast verschollene Werk wieder allgemein verfügbar.
Herausgeber: Philipp Grieb
|
|
Moriz Winternitz:
Rabindranath Tagore - Religion und Weltanschauung des Dichters
PDF-Version, optimiert für 6"-Displays (Tablet-Computer, Kindle usw.) oder andere Formate auf Anfrage.
|
Ein ungleiches Paar: Der Schreibtisch-Gelehrte, Indologe und Ethnologe Moriz Winternitz (1863 – 1937) und der gefeierte Dichter Rabindranath Tagore (1861-1941), der sich nach seiner Ehrung mit dem Literatur-Nobelpreis 1913 vor Einladungen kaum retten kann. Aber die ungleichen Pole ziehen sich an. Der systematische Wissenschaftler westlicher Prägung und der geniale, kreative und unabhängige Geist aus dem Osten finden Gemeinsamkeiten und lernen sich schätzen. Mit dieser Schrift ehrte der Indologe Moriz Winternitz den indischen Dichter und Denker Rabindranath Tagore an seinem 75. Geburtstag. Mit scharfem Verstand zeichnete er das Bild eines großen Mannes, der in seiner indischen Heimat als epochaler Guru und Reformer gilt und uneingeschränkte Verehrung genießt. Der 150. Geburtstag des Dichters in diesem Jahr liefert den Anlass, diese Publikation des Jahres 1936 aus der Versenkung zu holen und der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. Tagores Freiheitsdrang, seine Vorstellungen eines harmonischen Kosmos, einer intakten Natur und seine moderne Humanität, die kulturelle Unterschiede überbrücken will, bieten Denkanstöße für die Auseinandersetzung mit unseren aktuellen globalen Problemen und die Fortsetzung des Ost-West-Dialogs, den Tagore so sehr gefördert und gefordert hat.
Der Monografie von Winternitz wurde eine Reihe von Dokumenten hinzugefügt, darunter die Korrespondenz zwischen dem Gelehrten und dem Dichter sowie zwei Veröffentlichungen von Winternitz über Tagores Wirken als Universitätsgründer und Schauspieler. Sie ergänzen das Bild der Beziehung zwischen Professor und Dichter.
Neuausgabe (als E-Book) zum 150. Geburtstag des Nobelpreisträgers mit zahlreichen Ergänzungen.
Herausgeber: Debabrata Chakrabarti und Philipp Grieb
|
|
Moriz Winternitz:
Religion und Moral
Ihr Wesen und ihr Verhältnis zueinander
PDF-Version, optimiert für 6"-Displays (Tablet-Computer, Kindle usw.) oder andere Formate auf Anfrage.
|
Der namhafte Indologe und Ethnologe Moriz Winternitz (1863 – 1937) hat sich in der wirren Zeit am Ende der Österreichisch-Ungarischen Monarchie, des ersten Weltkriegs und des aufziehenden national-sozialistischen Unheils unabhängiges Denken bewahrt. Sein Lebensweg führte ihn aus der beschaulichen österreichischen Provinz, über Wien nach Oxford, Prag und Indien. Er durchquerte Kulturkreise, religiöse und gesellschaftliche Gruppen als Beobachter und Wissenschaftler und suchte objektive Standpunkte zu finden. Der Weltbürger, dem militaristisches Säbelgerassel, Autoritätshörigkeit, klerikale Enge und Orthodoxie ein Gräuel waren, war befreundet mit Albert Einstein (Nobelpreis für Physik 1921) und Rabindranath Tagore (Nobelpreis für Literatur 1913) und korrespondierte mit Albert Schweitzer (Friedensnobelpreis 1952). Der Name dieses Gelehrten, Forschers und Autors ist heute nur noch Fachkreisen geläufig. Sein Hauptwerk, die dreibändige "Geschichte der indischen Literatur" (1905-1922) gilt als unverzichtbares Standardwerk. Daneben sind viele andere Veröffentlichungen, u. a. zu Ethikthemen, in Vergessenheit geraten.
Mit dieser E-Book-Ausgabe soll eine der Schriften dieses europäischen Freigeistes vor dem Vergessen gerettet werden. Seine liberalen Gedanken lesen sich erstaunlich aktuell, angesichts von religiösem Fundamentalismus und Intoleranz in der Welt.
Neuausgabe (als E-Book) mit vielen Ergänzungen
Herausgeber: Debabrata Chakrabarti und Philipp Grieb
|
|
|